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Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur,
Darum, Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist's! Reise, reise!

Zitat
Wilhelm Busch

Geocaching

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Sonntag, 30. Juli 2017

Lanzarote Hiking and Lost Places Video

Und hier die bewegten Bilder zu unserem Lanzarote Urlaub. Lasst euch nicht täuschen, wir waren nicht in einem Krisengebiet. Unser Schwerpunkt lag diemal auf wandern und Lost Places.
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Mit diesem Material konnten wir uns auf jeder Kanarischen Insel bisher super Orientieren.


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Freitag, 28. Juli 2017

Lanzarote Tag 7 Der Leuchturm und ein unerwarteter Lost Place

Leider ist heute unser letzter Tag auf Lanzarote, morgen Nacht landen wir wieder in unserer Heimat.
Wir begannen den Tag stilvoll mit einem Sektfrühstück und ich muss sagen gebackenen Bohnen und Rührei dazu sind eine gewagte Mischung.
Aber wir wollen den Tag natürlich nicht einfach so vergammeln. Aufgrund des Sektes bleibt das Auto natürlich stehen, und unsere heutige Tour beginnt direkt am Hotel. Wir wollen einen kleinen Spaziergang zum Faro de Pechiguera machen. Aufgrund der großen Hitze ein kleiner entspannter Trip entlang der Küste. So war der Plan.

 Erst einmal mussten wir in die untiefen des Touristischen Sumpfes eintauchen. Die Uferpromenade ist überfüllt mit rothäutigen halb nackten Menschen, die nur einen Auftrag hatten. Uns im Weg zu stehen. Unser Marschtempo passt nicht zum flanierenden Volk. Doch in geschickten Zick Zack Bewegungen schlängelten wir uns durch die Massen.
Die Wetterlage ist auch nicht besonders erquickend. Es sind locker 35 Grad kein Schatten auf der ganzen Strecke und die Luftfeuchtigekeit ist sehr hoch. Mit anderen Worten, das Wasser kommt schneller aus unseren Poren als wir es nachschütten können.
Aber wir werden immer wieder durch schöne Ausichten auf den Atlantik ermutigt weiter zu gehen.

Unsere Hirne schrumpften in der Hitze mittlerweile auf die Größe einer Rosine. Genau der richtige Zustand um in einem Backofen einen Fuß vor den anderen zu setzten. Und dann entdeckten wir eine Oase in Form einer Bar. Wir überlegten nicht lange, unser Elektrolythaushalt muss unbedingt nachgefüllt werden. Ja auch ein Bier ist ein Isotonisches Getränk. Und als der tiefgefrorene Humpen gefüllt mit Goldgelben Inhalt unseren Tisch erreichte hätten wir fast gelächelt. Ging aber nicht da die Haut trotz Lichtschutzfaktor 50 schon sehr spannig war.
Schwer konnten wir uns nach der Erfrischung von diesem herrlichen Ort lösen. Da wir aber unter den halbnackten Rothäuten als extreme Exoten angesehen werden fällt es doch leicht. Endlich wieder ein Fuß vor den anderen im Backofen.
Während die Rothäute sich im kühlen Nass des Atlantiks abkühlten, bestaunten wir noch eine Schützenstellung aus dem Spanischen Bürgerkrieg. Und stiefelten weiter.
 Und endlich, der Leuchtturm türmte sich vor uns auf. Wenig Spektakulär und der Ausblick auf den Atlantik ist auch nicht schöner geworden, aber immer noch schön. Es ging vielmehr darum ein Ziel zu verfolgen, durchbeißen auch wenn es hart ist. Aufgeben ist keine Option. Die Strecke an sich ist überaubt nicht anspruchsvoll, nur die Hitze in Verbindung mit verdammt hoher Luftfeuchtigkeit hat uns sehr zu schaffen gemacht. Aus diesem Grund sind wir wahrscheinlich auch fast die Einzigen Menschen am Leuchtturm. Die wenigen die dort waren sind mit dem Auto direkt vor gefahren. Aber das kann ja jeder.
Wir wollten schon den Rückweg antreten, als uns eine verlassene Siedlung auffiel. Es sah aus als ob dort angefangen wurde zu bauen aber wie so oft hier lag jetzt alles brach. Alles war durch zwei Meter hohe Zäune gesichert.
Wir blickten uns nur an und es war klar diesen Lost Place müssen wir erkunden. In dem Zaun klafft ja ein Loch also verschaffen wir uns auch nicht gewaltsam Zutritt.
Die Ausmaße der Anlage waren beeindruckend. Ein Riesen Komplex, alle Rohbauten waren fertig für den Ausbau. Wir wissen nicht was hier zum Baustopp führte. Aber nach ausgiebiger Inspektion der Anlage sind wir uns einig, das hätte etwas total schönes werden können.
An dieser stelle muss ich noch einmal auf meinen Youtube Kanal aufmerksam machen. Ich habe von sämtlichen Lost Places ordentlich Video Materieal was die Atmosphäre dieser Orte noch besser rüber bringt. Und das werde ich die Tage schneiden und veröffentlichen. Also KLICKEN und kostenlos Abonieren nicht vergessen.
Nach diesem doch überraschenden Exkurs machten wir uns wieder auf den Rückweg.
Kühler ist es immer noch nicht. Aber schnellen Schrittes waren wir auf dem Weg zum Hotel. Wir nahmen noch eine vermeintliche Abkürzung durch Blaya Blanca, bekamen nach dem Lost Place gleich mal einen Kulturschock durch die Touri Hölle.
Egal wir wollen nur noch zurück und eine Dusche währe auch fein.
Wir erreichten unser Hotel mit den letzten Wasserreserven und sind einfach nur froh Schatten zu finden. Wir waren 5,5 Stunden in der Hitze unterwegs das reicht auch.
Und so sehen die Füße nach einer Tour bei uns aus.
 Und warum machen wir so etwas?  Weil es Intensiv ist, weil es Spaß macht. Raus aus der Komfort Zone, Grenzen austesten. Wobei ich bei dieser Tour sagen muss das war ja nur ein heißer Spaziergang da haben wir weit extremere Touren durch.
In dem Sinne Leute runter vom Sofa und rein ins Abenteuer, auch wenn dieser Urlaub wenig spektakulär war, wir haben auf jeden Fall wieder viele Eindrücken mitgenommen die unseren Horizont um einiges bereichern werden.

Viele Grüße Vic und Stephan von Mein Reise Blog.
PS: Das Hotel Fazit und die Videos können sich verzögern. Wir wissen leider noch nicht in wie fern wir vom Hochwasser in unserer Heimatstadt betroffen sind.





Donnerstag, 27. Juli 2017

Lanzarote Tag 6 Playa Quemada und Puerto del Carmen

Der heutige Tag begann sehr merkwürdig, wir hatten einfach keinen Plan für heute. Und die Motivation um einen Plan zu schmieden war sehr gering. Das liegt wahrscheinlich ein bisschen an Lanzarote. Die Wanderziele im Juli sind überschaubar, aufgrund der Hitze und die Landschaft ist leider sehr eintönig. Versteht mich nicht falsch, Lanzarote ist toll und wir bereuen die Reise auf keinen Fall. Aber unsere Lieblingsinseln La Gomera und La Palma bieten einfach mehr Abwechslung in der Natur und auch mehr Schatten.
Nach dem Frühstück reisten wir erst einmal quer über die Insel, von Süd nach Nord und dann im Kreis und wieder zurück. Also mit dem Finger über die Landkarte.
Ich blieb immer wieder an dem kleinen Fischerdorf Playa Quemada hängen. Das sah auf der Karte sehr Idylisch aus und Touristen werden wir wohl hoffentlich auch weniger dort antreffen. Der Plan stand. Also aufrödeln und den Mietwagen besetzen die Motivation ist wieder da. Nur kommen wir nicht aus der Parklücke. Es hat sich ein Stau in der kleinen Gasse wo wir Parken gebildet. Und glaubt mal nicht das irgend ein Autofahrer hier trotz gesetztem Blinker uns einreihen lässt.
Das Auto ist gefühlte 1000 Grad heiß und die Reisebusse die an uns vorbeiziehen und Diesel Abgase in das geöffnete Fenster blasen sorgen für die beste Stimmung.
Endlich lässt uns ein Autofahrer einreihen, was für ein netter Mensch. Aber das war er doch nicht, er wollte nur unseren Parkplatz. Egal wir sind raus, weiter geht es aber immer noch nicht.
Nach einer gefühlten Stunde sind wir endlich unterwegs. Das Straßennetz auf Lanzarote ist übrigens sehr gut ausgebaut und wir kommen schnell vorran.
Nach ca. 30 Minuten erreichten wir das sehr schöne Örtchen Playa Quemada. Hier kommt bei uns zum ersten mal richtiges Kanaren feeling auf.
Um uns einen besseren Überblick zu verschaffen klettern wir erst einmal auf den nächsten Hügel. Die Sonne brennt brutal, wie eigentlich jeden Tag. Aber wir lieben es.
Und wir werden mit diesem Ausblick entschädigt. Ein Schattenplatz wäre schön um die Aussicht länger zu genießen. Gefühlt gibt es auf Lanzarote aber nur drei Natürlich gewachsene Palmen. Trotzdem hat auch das karge seinen Reiz. Man kann endlos weit schauen und überall sind die Vulkankrater als stumme Zeugen der Entstehung dieser Insel.
Nach kurzer Erkundungstour steigen wir wieder ab und lassen uns am Meer nieder. Wir schauen einfach den Wellen zu und sehen wie die kleinen Fischerboote in der Brandung vor sich hindümpeln.
Im Ort entdeckten wir noch eine kleine Bar direkt am Meer. Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen dort einzukehren um ein Eisgekühlte Cola zu konsumieren. Dieses böse Zuckerhaltige Getränkt auf Eis, ist einfach ein Hochgenuss wenn man durch die Hitze marschiert ist und der Gaumen nur noch nach Felsmaßiv schmeckt. Zwei verschwitzte Mountainbiker hatten übrigens die gleiche Idee und wohlwollend nickten wir uns in der Bar zu.
Da es aber noch früh am Tag war wollten wir noch weiterziehen. Uns kam die glorreiche Idee noch nach Puerto del Carmen zu fahren. Wir hatten mal was von einer gemütlichen Altstatt gelesen und ein schnuckeliger Hafen soll auch vor Ort sein.
Also weiter mit Dali unserem Mietwagen und dann der erste Schock. Ein verkehrsgewusel in Puerto del Carmen ohne Ende. Die Parkplatzsuche war auch schwierig.
Ich mache es an dieser stelle kurz.
Puerto del Carmen ist eine Touri Hochburg. Man muss sich das so vorstellen Bar, Restaurant, Klüngel laden mit Ramsch für Touris, und dann geht es weiter mit Bar, Restaurant usw.
Für uns ein furchtbarer Ort und deshalb macht ich nur ein Foto von einer Ente und wir fuhren wieder fort.
Wieder im Hotel machten wir uns auf zum Abendessen. Und alle Frauen haben von so einem schleimigen Typen eine Rose bekommen. Rosen kosten in Deutschland schon einen Batzen Geld, wieviel kostet wohl eine Rose auf der Wüsteninsel? Beim Schlangestehen um einen Tisch zu bekommen sahen wir das jeder Tisch Brot hatte und es war eine Armada an Gläsern eingedeckt. Das kam uns Spanisch vor. Bei der Tischzuweisung bekamen wir ganz dezent noch einen Fragebogen zur Zufriedenheit im Hotel.
Und wen überrascht es jetzt das sie beim Essen richtig aufgefahren haben. Geräucherter Schwertfisch, mein geliebtes Mocho gab es auch wieder. Das Dessert Eis war auf einmal Qualitav sehr gut und nicht mehr das Kantinen Eis aus der Mensa. Alter Falter die Können es ja doch mit der Küche im Hotel.
Aber wie billig ist diese Aktion bitte schön. Am Tag als die Bewertungsbögen beim essen ausgeteilt werden einen auf dicke Hose machen. Nicht mit uns Feedback ist raus. Und der Licor 43 ,der locker 27 Euro pro 0,7 Flasche kostet stand neben den Desserts zum verfeinern. Wir haben haben uns den mal locker als Absacker eingeschenkt.
Wenn ein Hotel einen guten Standart aufweisen kann muss es nicht zu solchen Methoden greifen. Hier wird eindeutig die Statistik verfälscht.
Und falls sich der ein oder andere Leser fragt warum ich den Namen des Hotel noch nicht verraten habe, das liegt einfach da ran das ich mittlerweile ein Impressum habe und auf eine Klage des Hotels kann ich gut verzichten.(Leider traurige Blogger Wahrheit)
Eine neutralere Bewertung mit Namen vom Hotel werde ich aber noch im Flugzeug schreiben.
Gute Nacht liebes Tagebuch







Mittwoch, 26. Juli 2017

Lanzarote Tag 5 Roadtrip

Moderne Medien können Segen und Fluch zugleich sein. Als Vic mich heute weckte weil sie Hunger hatte und so wie so schon seit zwei Stunden wach war, blickte ich auf mein Handy. Die App BIWAPP hatte ganze Arbeit geleistet. Wetter und Katastrophen Warnungen aus meiner Heimatstadt ohne Ende.
Das Hochwasser kommt. Als Althelfer im Katastropheschutz ein Komisches Gefühl. Ich sitze im Atlantischen Ozean auf einer Wüsteninsel und die Heimat geht unter.
An dieser Stelle viele Grüße an meine Kameraden die wieder einmal großes leisten, in Gedanken bin ich bei euch.
Und das ist der Fluch an den neuen Medien. Dieses Ereignis überschattete den heutigen Tag ein wenig. Ständig Kontrollierten wir die Sozialen Medien um auf den neusten Stand zu sein. Doch warum? Unsere bleibe ist nicht unmittelbar betroffen, nur der Keller wird wahrscheinlich einiges an Wasser gesehen haben. Währe es nicht besser nichts zu wissen? Ändern oder gar Helfen können wir von Lanzarote aus nicht. Eine Antwort auf die Fragen habe ich nicht wirklich, es regt aber zum nachdenken an.
Und da hier nicht nur negatives im heutigen Post erscheinen soll, geht es weiter mit unserem Roadtrip über Lanzarote.
Da wir nur sieben Tage auf der Insel sind wollen wir natürlich so viel Facetten wie möglich kennenlernen. Was bietet sich da mehr an als ein Roadtripp von Süd nach Nord.
Wir hatten ein Ziel festgelegt aber eigentlich auch nicht. Unser Ziel war es einfach so viel Eindrücke zu sammeln wie möglich.  Also geben wir Dahli unserem Mietwagen die Sporen und preschten los. Bis zur ersten großen Steigung da war Ende mit preschen zu wenig PS. also langsam weiter. Aber die Schnecke kann  bekanntlich mehr über den Weg erzählen als der Hase.
Unser erster Stopp war in Uga, nicht nur weil der Name lustig klingt. Es handelt sich um ein typisch Kanarisches Dorf das vom Tourismus weitesgehend verschont blieb. Dort hielten wir spontan und flanierten ein wenig durch die Gassen um den Kanaren Spirit zu fühlen.

Danach ging es weiter nach nach Tinaju, also so war der Plan eigentlich. Vic sagte noch hier musst du abbiegen. Verträumt wie ich nun mal so bin fuhr ich einfach gerade aus weiter. Was auf unseren Reisen übrigens keine Seltenheit darstellt, trotz super Navigation von Vic biege ich gern mal zu früh oder spät ab.  Daraus ergeben sich aber immer wieder interessante Gegebenheiten. Oder verkehrswiederige Wendemanöver.
Und so landetet wir anstatt in Tinaju in Yaiza. Klingt doch fast genau so.
Wie es der Zufall wollte vielen mir beim durchfahren der Ortschaft mehrere verlassene Gebäude auf. Da wir ja total auf diesen Lost Place Kram stehen, war klar hier müssen wir halten und schauen ob wir in die Gebäude kommen. Wieder einmal eine typische Situation für unsere Urlaube. Das Abenteuer findet nicht wir, das Abenteuer findet uns.
Leider war ein unbemerkter Zugang nicht zu finden. Und es gab da ein verlassenes Hotel was sicherlich sehr viel spannende Geschichten zu erzähle hätte. Aber den Ärger mit der Guardian Civil gehen wir lieber aus dem Weg.
Spontan schauten wir in unserer GPS ob es vielleicht einen Geocache in der nähe gab. Und den gab es. Er führte uns zu einem Friedhof, was Vic natürlich freute. Für Neulingen auf meinem Blog. Vic schaut sich gern Friedhöfe in fremden Ländern an. Hintergrund der Geschichte, wir wollen die Kultur eines Landes erleben. Und zum Leben gehört der Tod wie die Butter aufs Brot.
Was uns sehr erstaunte waren die vielen Deutschen Grabtafeln.
Nach diesem kleinen Abstecher ging es weiter nach La Isleter, dabei handelt es sich um eine Halbinsel von Lanzarote.
Auf dem Weg nach La Isleter durchquerten wir auch den Nationalpark. Und was wir dort sahen war schlimm. Nationalparks verbindet man ja eher mit Natur und Beschaulichkeit. Zumindest war das meine Interpretation bisher. Hier ist aber Jahrmarkt. Hunderte von Kamelen tragen Touristen durch die Berge, tausende Autos stehen Schlange vor dem Zugang des Nationalparks. Nur im vorbeifahren sind wir von den Gegebenheiten angewidert. Aus diesem Grund meiden wir auch den Parque Nacional de Timanfaya.
Bis auf eine Küstenwanderung darf man den Park nicht ohne Führung betreten. Und die Führungen sind Viehtrieb mit Menschen, nein danke.
Wobei ich anmerken möchte das besonders Schützerswerte Landstriche auch einer touristischen Reglementierung bedürfen. Aber hier kann ich das nicht ganz nach nachvollziehen.
Nachdem wir den Touristen Stau überwunden haben sind wir auch ohne Probleme auf der Halbinsel La Isleta angekommen.
Hier ist es wirklich schön. Der Atlantik schlägt mit seinen harten Wellen an das Ufer und wir genießen einfach dieses Naturschauspiel. Wir fühlen uns ganz klein im Angesicht der Kraft des Atlantiks.
Der Rettungsring scheint nur wegen irgendwelcher EU Richtlinien dort zu stehen. Denn wer in diese Brandung bei diesen Klippen fällt braucht keinen Rettungsring, der braucht ein Wunder.
Und das war unser kleiner Roadtrip auf Lanzarote.
Wir haben uns einfach mal treiben lassen wie ein Blatt im Wind. Und das kann ich euch nur empfehlen. Macht nicht zu viele Pläne, die dann schief gehen und nur Enttäuschungen produzieren. Erfreut euch an dem was am Wegesrand liegt. Leben findet im hier und jetzt statt, danach kommt nur das Erdloch oder wie auf den Kanaren ein 1x2 Meter großes Betonfundament gestapelt auf mehrere Etagen.
In dem Sinne gute Nacht Liebes Tagebuch




Dienstag, 25. Juli 2017

Lanzarote Tag 4 Hotel Atlante del Sol Lost Place

Warum ist Lanzarote eigentlich eine Mondlandschaft? Die Erklärung ist relativ einfach. Auf 795 Quadratkilometern befinden sich rund 300 Vulkankrater die mal mehr oder weniger aktiv waren. Von 1730-1736 wurde die Insel von schweren Vulkanausbrüchen gebeutelt. 10 Dörfer wurden von der Lava ausgelöscht. Angeblich gab es keine Todesopfer. Ein Priester schrieb in seinen Aufzeichnungen das die Bevölkerung 6 Jahre lang kein Sonne aufgrund der Vulkan aktivitäten zu Gesicht bekam. Übrigens war das auswandern in der Zeit der Großen Vulkanausbrüche der Bevölkerung bei Todesstarfe verboten. Die letzte große Vulkanausbruch fand 1824 statt. Und noch heute sind die Vulkane aktiv. Im Nationalpark gibt es stellen an denen Fleisch über Löcher im Boden gegerillt wird. So präsent ist die Vulkanische Aktivität auf Lanzarote.
Jetzt aber genug mit dem Bildungsauftrag. Heute soll es wieder auf Lost Place Tour gehen. Wir wollen das Hotel Atlante del Sol erkunden. Genauer gesagt sollte das einmal ein Hotel werden, aber es wurde nie fertig gestellt. Ist aber dennoch nicht ganz verlassen.
Wir hatten gestern mit Google Earth und unserer Landkarte einen perfekten zugang zum verlassenen Ort erstellt. Aber auf den Kanaren ist das so eine Sache mit der Planung.
Eine Baustelle versperrte uns die Zufahrt zum verlassenen Hotel. Aber wir sind ja flexibel, Route mit der Karte schnell umgeplant und die nächste Baustelle versperrt uns den Weg.
Die stimmung im Auto, was übrigens auf den Namen Dahli hört heitzt sich empfindlich auf. Nicht das es draußen schon heiß genug währe.
Ich entschloss in einer Seitenstraße zu Parken, ruhen und sammeln. Karte noch mal studieren und Satelietenbilder konsultieren. Das Ergebnis wurde nicht besser, es gab keinen Zugang mit dem Auto.
Mein nächster Vorschlag war wir schlagen uns einfach zu Fuß die Paar Kilometer querfeldein durch die Wüste.
Die Reaktion von Vic war folgende, "DU HAST DOCH EINEN VOGEL". Ganz unbegründet war der Einwand nicht. Die Sonne brennt wie Sau, Schatten gibt es auf der Strecke überhaubt nicht. Dazu schlagen uns immer wieder Windböen ins Gesicht. Das ist nicht weiter schlimm aber der Wind transportiert sehr viel Sand. Wir werden quasie Sandgestrahlt.
Ohne das Thema auszudiskutieren schultern wir unsere Rucksäcke mit ordentlich Wasservorat und begaben uns in die Wüste zu einem Hotel das es nie gab.

Unterwegs bemerkten wir das uns tatsächlich ein Auto folgte. Und es überholte uns auch. Es war ein Mietwagen. Und da wir uns stätig im Spurenlesen bilden, bemerkte Vic schnell der verliert Flüssigkeit. Wahrscheinlich die Ölwanne. Auf unseren Bildern sind nur die einfachen Passagen des Weges zu sehen. Selbst ich währe den rest mit den Mietwagen nicht gefahren (siehe Gestern)
Aber etwas Kurioses gab es noch in der Wüste, ein Schild das vor dem Baden im Meer warnt.
Weiter ging es durch die Hitze und den Staub. Wir passierten ein weiteres Schild wir befinden uns in einem Vogelschutzgebiet. Witzigerweise sehen wir auf unserer ganzen Tour nur einen Vogel und der war Tot, wahrscheinlich durch die Hitze. Der Hintergrund des ausgerufenen Vogelschutzgebietes scheint aber ein anderer zu sein. Die Inselregierung hat viele Hotel bauten in den 70` und 80´ versucht zu verbieten (meiner Meinung zu Recht). Und wen das Juristisch nicht funktionierte wurde ein Schutzgebiet für Tiere ausgerufen. Ob da Mafjiöse Struckturen auch noch eine Rolle spielen überlasse ich der Fantsie des Lesers.
Das Hotel, was nie eins für zahlende Gäste war, rückt immer näher. Mit jedem Schritt durch das Geröll sind wir motivierter das Areal zu erkunden.
Ab hier lasse ich einfach mal Bilder sprechen.
Ja, hier haben sich nicht zahlende Gäste eingemietet. Das erkunden des Gebäudes wahr sehr spannend. Auch wenn wir immer Angst hatten das uns ein Stein auf den Kopf fällt aber das ist das Blogger Risiko. Mehr bewegte Bilder wird es bald auf meinem Youtube Kanal geben.
Gute Nacht Liebes Tagebuch





Montag, 24. Juli 2017

Lanzarote Tag 3 Laguna de Janubio und Lost Place

Der Morgen begann heute mit einer unangenehm juckenden Hand, bei genauerer Betrachtung war sie auch noch geschwollen. Irgend ein mutiertes Tier hat mich in der Nacht atackiert und gebissen. Aber wir sind ja auf alles vorbereitet und so begann der Tag anstatt mit Kaffee, mit kortisonhaltiger Creme. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Beim Frühstück führte mein Brötchen dann noch ein Eigenleben, je mehr man darauf kaute, um so mehr wurde die Masse im Mund. Das zeugt von Qualität. Zum Glück darf ich für eine Firma gerade ein Produkt testen das mit Ernährung zu tun hat. Das wird mir noch sehr nützlich sein. Mehr wird aber noch nicht verraten.
Im Großen und Ganzen ein gelunger Morgen. Der Tag wird aber um so besser werden, es wird mal wieder alles anders als geplant.
Kurze Rückschau. Beim Studieren der Landkarte gestern Abend ist mir eine kleine Anomalie aufgefallen. In direkter Meernähe gab es einen sehr großen See. Unsere Karte gibt an das dort eine Salzgewinnungsanlage zu sein scheint. Ohne groß drüber nachzudenken beschlossen wir gestern einfach, dort fahren wir hin. Ohne Erwartungen, sich einfach treiben lassen, mal sehen was der Tag so bringt.
Und genau mit diesem Gedanken machten wir uns heute auf den Weg. Und dank des ungenauen Kartenmaterials landeten wir plötzlich auf einer Schotterpiste. Ich drücke es mal so aus, der Mietvertrag für unser Auto verbietet das Nutzen solcher Pisten. Das spornte an die Karre besser heile zu lasssen als wir stur nach Karte weiterfuhren. Aber es hat sich mehr als gelohnt.
Ein Ellen langer schwarzer Sandstrand erwartete uns. Und das Beste an der Sache, wir waren dort ganz allein und konnten den Wellen beim Brechen am Ufer zu schauen. Anhand von wenigen Spuren im Sand wussten wir das exakt drei Stunden vor uns ein Mann mittleren Alters mit seinem in die Jahre gekommenden Hund dort spazieren war, barfuß natürlich. Ansonsten pure Vulkanlandschaft und Natur. Nur die Spuren eines Hundetieres, die so groß waren wie Klodeckel im Sand verunsicherten uns doch ein wenig. So fangen Horrofilme an, romantischer Strand, einsamkeit. CUT und das sympathische Wanderpärchen wird vom Werwolf zerfleischt.
Nach dem Strandbesuch machten wir uns auf um die Relikte der Salzgewinnungsanlage einmal genauer anzuschauen.
Das Konzept ist so einfach wie genieal. Windmühlen pumpen Meerwasser in kleine Becken. Dort verdunstt dank Sonnenennergie das Wasser und feinstes Meersalz bleibt übrig. Einfach und ökologisch. Das dieser Teil der Anlage nicht mehr genutzt wird erkennt man gut am Hotelessen, es fehlt Salz.
Dieser  Teil der Location war schon sehr interessant, doch es sollte uns noch etwas Besonderes erwarten.
Ganz in der Nähe war noch ein verlassenes Gebäude das wir uns natürlich genauer anschauen mussten. Wir haben ja eine Vorliebe für sogenannte Lost Places.
Doch was faziniert uns eigentlich an diesen Ruinen. Das ist ganz einfach zu erklären. Die Lost Places erzählen eine Geschichte, eine Geschichte der niemand mehr zuhört. Außer wir als Entdecker. Oft ist die Geschichte unklar oder von Myten behaftet. Aber es gibt die Geschichte und wir sind ihr auf der Spur.
Auf dem Weg zum Gebäude kamen wir an einer alten Garage vorbei. Dort befand sich ein alter geländegängiger Transporter komplett ausgebrannt. Hier hat niemand versucht das Fahrzeug zu löschen.

Doch was ist geschehen? Wir werden es nie erfahren. Doch ein wenig Detektivarbeit haben wir schon versucht zu leisten. Auf jeden Fall ist der Wagen nicht in der Garage abgebrannt. Keine Rußspuren an den Wänden und der Sand unter dem Wagen weist keine Verglasung auf die bei großer Hitze ensteht. Ganz im Gegenteil zur Frontscheibe, die durch die große Hitze geschmolzen ist.
Doch warum schleppt man so ein Wrag in die Garage, soll hier etwas versteckt oder gar vertuscht werden. Auch das werden wir nie erfahren. Spannend ist es alle mal.
Wir gehen weiter zum Gebäude.
Der Zweck dieses Gebäudes bleibt uns auch verborgen. Ist es eine alte Unterkunft für Arbeiter der Salzgewinnungsanlage? War hier einmal eine Strandbar die aufgrund der Einsamkeit Pleite ging? Auch das werden wir nie erfahren, aber es steckt eine Geschichte hinter diesem Ort.
Was wir aber ganau wissen ist, dass man sich solchen vermeintlich verlassenen Gebäuden mit Vorsicht nähern sollte. Oft lassen sich Aussteiger oder Obdachlose illegal in solchen Bauten nieder. Und sie sind nicht sonderlich erfreut über touristischen Besuch der mit der Kamera durch ihr Schlafzimmer läuft. Wir sind vorsichtig und finden erste Hinweise das hier vor einiger Zeit eine oder mehrere Personen gewohnt haben müssen.

Und plötzlich rutscht uns das Herz in die Hose. Wir hören eindeutige Geräusche aus dem Gebäude, es ist sehr verwinkelt und wir haben keinen Überblick über den Grundriss. Dort könnte sich sonst wer verstecken. Unsere Sinne sind geschärft, die Ohren gespitzt. Langsam arbeiten wir uns um das Gebäude, infiltrieren seitlich die Zugänge. Und das ist wieder so ein Moment wo ich zutiefst mit Vic verbunden bin. Unsere Kommunikation läuft ohne Worte, ein Blick reicht und jeder weiss was zu tun ist.
Und plötzlich ohne Vorwahrnung springt mir der Übeltäter ins Gesicht, eine alte Bastmatte die im Gebäude durch den Wind Schritte simuliert. Wir sind erleichtert und erkunden weiter das Areal.
Ich entdeckte noch ein altes Kinderdreirad. Welche Geschichte steckt wohl hinter diesem Gefährt?
Was macht ein Kind in dieser unwirklchen Gegend? Und vor allem wie kann man mit diesem Spielzeug ohnen ebene Fläche überhaubt fahren?

Fragen über Fragen. Aber diese Fragen sind es, die uns immer wieder zu solchen verlassenen Orten treibt. Wir wollen die Geschichte sehen und fühlen, auch wenn es keine Antworten gibt.
Das der Tag uns so ein tolles Abenteuer gibt war nicht geplant, aber uns findet das Abenteuer egal wo wir sind.
Eine weitere abenteuerliche Episode spielte sich abends im Hotel ab. Ich wollte mir den Lost Place Staub unter der Dusche abspühlen und Vic war in der Zeit noch eine Flasche Wein im Supermercado gegenüber vom Hotel für den Abend besorgen.
Plötzlich hämmert es wie verrückt an der Hoteltür, ich ignorierte es in der Hoffnung, dass es sich um Wartungsarbeiten handelt. Doch das penetrante Hämmern an der Tür wurde immer intesiver. Ich dachte Vic hat den Hotelschlüssel vergessen und stieg pudelnass aus der Dusche nur mit einem Bademantel bekleidet und öffnete leicht genervt die Tür.
Doch da stand keine Vic sondern ein Spanier mit sehr rudimentären Englischkenntnissen. Aufgebracht war der auch noch. Mit Wasser im Ohr und meinen auch nicht sehr guten Englischkenntnissen interpretierte ich, dass er sich über die Musik auf unserem Balkon letzten Abend beschweren wollte. Mit einem abfälligen "Si, Si" nickte ich alles ab und schloss wieder die Tür. Also weiter duschen. Plötzlich kam Vic wieder zur Tür rein. Und ich hörte nur, Stephan bleib mal im Bad. Und dann fand eine Völkerwanderung durch unser Zimmer statt.
Hintergund der Geschichte war, bei unseren Nachbarn hatte die Eingangstür eine Fehlfunktion. Sie konnten das Zimmer nicht mehr verlassen. Unter Anderem war mittlerweile auch der herbeigerufene Techniker mit im Zimmer eingeschlossen. Nur der Mann des Pärchens konnte sich aus einem Fenster zwängen und wollte uns fragen ob sich der Rest der Bewohner aus dem Zimmer nebenan über unseren Balkon evakuieren kann.
Kommunikation ist manchmal doch nicht so einfach. Aber Vic sorgte dafür das alle wohlbehalten vom Nachbarbalkon auf Unseren klettern konnten.
So, morgen setzen wir in Sachen Lost Place noch einen drauf, seid gespannt.
Gute Nacht Liebes Tagebuch




Sonntag, 23. Juli 2017

Lanzarote Tag 2 Playa Blanca


Nervt dich dein Leben, dein Job ist die vermeintliche Hölle und so wie so ist alles Doof. Dann schau dir folgendes Bild einmal genauer an. In diesem Kostüm steckt ein armer Mensch (hoffentlich werden keine Tiere dafür missbraucht) der bei 40 Grad in der Sonne Touris am Eingang eines Hotels zuwinkt. Ich denke der arme Vogel hat den Arschkarten Award gewonnen. Übrigens haben wir die Tierschutzorganisation PETA schon informiert, wir rechnen morgen mit einer groß angelegten Befreiungsaktion für den armen Vogel.
Aber kommen wir zu unserem heutigen Tag und warum die Playa Blanca auf Lanzarote doof ist.
Die Strapazen der Anreise von gestern haben ihre Spuren hinterlassen aber wie gewohnt dient der erste Tag im Urlaub der Aklimation. Also begannen wir den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück und da es für lau auch noch Sekt gab gönnten wir uns noch ein Gläschen. Übrigens war der Frühstückssaal heute wieder total überfüllt. In der Praxis bedeutet das, man steht mitten in Menschenmassen und Fokusziert wie ein Adler mögliche Ziele in Form eines freien Tisches.
Bietet sich ein Ziel wird angegriffen. Wir sind gut darin.
Nach dem Frühstück wollten wir aber nicht unsere kostbare Lebenszeit mit dem verdummen am Pool verbringen, also beschlossen wir die nähere Umgebung zu erkunden. Ein bisschen Geocachen war auch mit eingeplant.
Es gibt in Playa Blanca auch den einen oder anderen schönen Ausblick wie wir festellten. Der Rest besteht leider nur aus Bettenburgen. Aus unserer Sicht natürlich.
Tapfer schlugen wir uns zu Fuß durch den Verkehr Richtung Hafen. Die Idee hatten leider nicht nur wir und in einer Touri Karawane bewegten wir uns Richtung Meer. Und hier der erste Punkt der mich an der Playa Blanca stört. Das Verkehrsaufkommen ist unwahrscheinlich hoch. Den Tod auf einem Zebrastreifen zu finden ist auf den Kanaren generell sehr hoch, einfach mal eine Straße zu überqueren kann in Touri Hochburgen zum persönlichen Mount Everest werden.
Aber wir haben überlebt und erreichten den kleinen Hafen. Vorher haben wir an den Überresten alter Windmühlen die für die Salzgewinnung zuständig waren einen Geocache gefunden.
Innerlich frage ich mich wie viele der Touristen an diesem historischden  Bauwerk vorbeilaufen und sich denken, wann wird hier mal aufgeräumt. Als wir das Gelände verließen vielen uns noch zwei Kinder mit Smartphone auf. Nicht diese typischen Kinder die ständig in Sozialen Netzwerken unterwegs sind, die suchten etwas. Ich sprach sie auf Englisch an und fragte ob sie auch Geocacher sind. Sichtlich verunsichert bestätigten sie das. Ich gab noch den entscheidenden Tipp wo der Cache liegt. Und wech waren sie. Kurze zeit später liefen die beiden uns noch einmal über den Weg und bedankten sich höflich auf Spanisch.

Weiter wollten wir die Strandpromenade nicht mehr erkunden da sie sich immer mehr in eine Shoppingmile verwandelte. Also Plan B, wir suchten uns eine kleine Pinte am Hafen um einfach den Booten in der Brandung zu, zu schauen und einen kleinen Sangria zu genießen.
Total schön einfach mal so wie die Boote im Wasser rum zu dümpeln. Aber auch hier hielt es uns nicht lange. Die Welt ist groß und möchte entdeckt werden. Es soll noch einen sehr schönen Strand in der nähe geben. Den wollen wir uns natürlich auch einmal anschauen. Obwohl bei nähreher Betrachtung der Lage, in der wir uns befinden ein schöner Strand eher unwahrscheinlich erscheint. Die Befürchtung bewahrheitete sich natürlich.

So kommen wir zum Entschluss, die Playa Blanca ist nichts für Menschen wie uns. Wir suchen eher die Abgeschiedenheit je weniger Menschen desto besser. Das hätte ich auch vorher wissen müssen aber dieses Jahr ist alles anders. Siehe Tag eins.
Wir verbrachten den Tag noch mit der Planung für morgen und der Einahme von schlechten Essen am Abend.

Ein kleines Fazit:
Erfreut es wirklich Menschen wenn sie zu Beginn ihres Urlaubes von einem künstlichen Vogel begrüßt werden? Ist das Kollektive rumliegen an künstlich angelegten Gewässern auch Pool genannt der ausgleich für ein Jahr harte Arbeit?  Fragen über Fragen. Für uns kommt so etwas nicht in Frage und Morgen geht es endlich in die staubige Vulkanlandschaft von Lanzarote. Wir werden schwitzen  und dreckig sein aber wir werden Dinge erleben und sehen die der breiten Masse entgeht. Mehr verrate ich natürlich noch nicht das müsst ihr Morgen wieder nachlesen. Und es wird die Woche noch ein paar Besonderheiten geben,  ein Lost Place eine Höhle usw. also dran bleiben.
So weit die Füße tragen
Gute Nacht liebes Tagebuch